Nachdem die Website erstellt wurde, muss sie im Internet publiziert werden. Dabei ist es auf jeden Fall sinnvoll, die Seiten unter der eigenen Domäne www.meine.firma.at zu publizieren. Dies hat einerseits den Vorteil, dass sich alle Kunden die Adresse leichter merken bzw. im Sinne der Internetsuchkonventionen direkt danach suchen werden. Andererseits wird man dadurch unabhängiger vom Provider, da man seine Seiten einfach auf einen anderen Server bei einem anderen Provider transferieren kann. Der Kunde wird die Übersiedlung kaum bemerken, wenn diese schnell geschieht. Ohne eigene Domäne und eigenen virtuellen Server würde die Adresse zum Beispiel von www.mein.provider.at/meine.firma in www.dein.provider.at/meine.firma konvertieren. Diese Adresse ist im Internet völlig unterschiedlich zur ersten Adresse - kein Kunde würde sie mehr finden! Neben der Domäne ist auch der qualifizierte Eintrag in die gängigsten Suchserver erforderlich. Man sollte Angebote von diversen Seiten “Eintrag in 700 Suchserver um nur $ 99″ vergessen. Der Eintrag in einen Suchserver ist eine qualifizierte Tätigkeit und bei manchen Suchservern nur manuell für jeden Suchserver einzeln vorzunehmen. Darüber hinaus müssen auf den Webseiten sogenannte Metatags platziert werden. Das sind Informationseinheiten, die definiert werden müssen und in Korrespondenz zu den Suchservereintragungen stehen sollen. Man sollte sich auch die Möglichkeit von Linksetzungen auf sogenannten “Jumping Pages” gut überlegen. Diese Seiten sind vielbesuchte und meist vielbeworbene Webdesign Seiten im Internet. Zum Beispiel kann eine Innung oder ein Lieferant eine Branchen- oder Produkt-Website stärker bewerben, als ein einzelner Betrieb seine eigene Website. Printmedien bieten sehr häufig die “besten 100 Links”, teilweise sogar kommentiert, an. Auch Websites von Suchservern eignen sich hervorragend für Weiterverlinkungen. Diese Links sind häufig kostenlos. Dann wird aber meistens ein Gegenlink erwartet.
Posted: October 7th, 2008 under Fun stuff.
Comments: none
Die Kunst des Kochens
______________________
Kochen kann jeder, heißt es immer. Aber ist das auch so? Richtiges Kochen will gelernt sein. Als Kind hatte man die Chance, sich bei der Mutter in der Küche einiges abgucken zu können. Aber da hatte man Wichtigeres zu tun, zum Beispiel mit Freunden unterwegs sein, Musik hören und gegen alle guten Ratschläge der Eltern konsequent aufzutreten. Eines Tages zog man zu Hause aus und spätestens nach den ersten Versuchen in der eigenen Küche, die mit außen verkohlten und innen rohen Buletten, zerkochtem Gemüse oder versalzenen Kartoffeln endeten, war klar, dass richtiges Kochen einiger Übung und Erfahrung bedarf. Kochen ist eine Kunst, die jeder erlernen kann, denn das ist keine Frage des Talents, sondern des guten Willens, kochen zu lernen, der Lust an gutem Essen und des Wissens über Lebensmittel und über die beste Art, sie zu zubereiten.
Was ist Kochen
_______________
Allgemein spricht man, wenn man Nahrungsmittel zubereitet, vom Kochen. Doch genauso, wie es im Sport viele Disziplinen gibt, unterscheidet man beim Kochen viele Arten der Zubereitung: Dämpfen, Dünsten, Grillen, Braten, um die geläufigsten zu nennen. Manches Lebensmittel verlangt nach einer einzigen Art der Zubereitung, um Geschmack und Inhaltsstoffe hervorzuheben und wirken zu lassen. Viele Lebensmittel lassen sich auf sehr unterschiedliche Weise garen und wirken auf die Sinne immer wieder anders. Kochen kann sehr kreativ und phantasievoll sein. Wer sagt, dass man Gerichte wie zu Großmutters Zeiten zubereiten soll? Man kann durchaus Neues wagen und experimentieren. Im schlimmsten Fall ist man um eine schlechte Erfahrung reicher und hat etwas über das Zusammenspiel verschiedener Lebensmittel, Gewürze, Gartemperaturen und Garzeiten gelernt. Wer kocht, sammelt nun einmal Erfahrungen und entwickelt auch Vorlieben: Gemüse lässt man nicht verkochen, sondern dünstet es lieber oder benutzt einen Dampfgarer. Und man kann es auch prima grillen.
Das Grillen gehört bei vielen zum Sommer dazu - und den meisten schmeckt gegrilltes Fleisch sehr gut. Doch Fleisch ist nicht gleich Fleisch: Einiges Wissen muss man sich aneignen, um das richtige Stück für den Sonntagsbraten oder als Grundlage für das Eintopfkochen zu kaufen. Wie unterscheidet man frisches Fleisch von dem, das schon länger in der Fleischtheke liegt? Wie behandelt man Gefrierfleisch vor dem Kochen? Die Frage, ob man frische Zutaten Tiefkühlkost oder Konserven vorziehen soll, beschäftigt jeden, der selbst kocht.
Garzeiten und Gartemperaturen
______________________________
In den meisten Rezepten werden die Garzeiten und Gartemperaturen für die Zubereitung des Gerichts angegeben. Da jeder Herd anders funktioniert, werden unterschiedliche Temperaturangaben für Gasherde, Elektroherde und für die Anwendung von Umluft oder Ober/Unterhitze gemacht. Ob man sich genau an die Angaben halten sollte oder eine Abweichung eingehalten werden muss, merkt man, wenn man den Herd oft in Betrieb hat. Genauso muss man die angegebenen Garzeiten sehen: Es sind immer ungefähre Angaben und Toleranzen sind möglich. So gelingen auch schwierigere Gerichte. Das Gemüse bleibt knackig und das Fleisch zart. Gemüse sollte sowieso nur gedünstet oder dampfgegart werden, damit die Vitamine und Mineralstoffe erhalten bleiben. Auch Fisch und Schweine- oder Rinderfilet mit Wein verfeinert bleiben beim Dampfgaren zart und geschmacklich hervorragend. Welche Vorlieben man beim Kochen auch entwickelt, ein gelungenes Gericht, das allen in der Familie oder den Freunden schmeckt, ist der schönste Lohn des Kochs oder der Köchin.
Posted: October 6th, 2008 under Essen und Trinken.
Comments: none
Computerviren, -würmer und Trojanische Pferde sind Computerprogramme, die die Aufgabe haben die Software oder Hardware eines befallenen Computers zu beschädigen. Der einzige Unterschied besteht in der Wirkungsweise mit der diese Schädlinge ihr Ziel erreichen. Antivirenprogramme sollen dieses Übel vom PC fern halten und im Falle einer Infektion die Schädlinge im System erkennen, eingrenzen und entfernen. Um die Viren, Trojaner und Würmer ausfindig zu machen, besitzt jedes Antivirenprogramm einen Scanner der alle Dateien der gewählten Festplatte scannt und infizierte Dateien erkennt. Sollten Dateien auf dieser Festplatte von Viren, Trojanern oder Würmern infiziert sein, wird mit der Zustimmung des Nutzers der Virus entweder entfernt oder unter Quarantäne gesetzt. Man spricht in der Fachsprache von einem aktiven Virenschutz. Durch das Überprüfen von empfangenen Emails und Dateien die installiert werden wird auch präventiv also vorsorgend Schutz vor Viren etc. geboten. Dieser Schutz kann nur gewährleistet werden, wenn das Antivirenprogramm durch Updates vom Hersteller aktualisiert wird. Dazu wird am besten ein DSL Zugang benötigt. Dies ist nötig da jeden Tag hunderte neue Viren im Internet auftauchen, welche zum Teil auch mit neuen Techniken arbeiten um ihre Aufgabe zu erfüllen.
Posted: October 5th, 2008 under Telekommunikation.
Comments: none
Blumen, die aus kontrolliert biologischem Anbau stammen, sind garantiert ohne chemisch-synthetische Pestizide angebaut worden. Doch hinter dem ökologischen Landbau steht mehr als allein der Verzicht auf Pestizide. Durch die Förderung von Nützlingen, eine sorgsame Gestaltung der Fruchtfolge und das Verständnis für die Bedeutung eines gesunden Bodens als Garant für eine Landwirtschaft im Einklang mit der Natur beugt der ökologische Landbau Schädigungen durch Schädlinge vor. Außerdem wird auf den Einsatz gentechnisch veränderter Organismen verzichtet. Die Grundregeln für den ökologischen Landbau sind in der EG-Öko-Verordnung 2092/91 festgelegt. Richtlinien der anerkannten ökologischen Anbauverbände, in denen spezielle Anforderungen für den ökologischen Anbau von Schnittblumen und Zierpflanzen festgelegt sind, ergänzen diese Regelungen. In Deutschland gibt es ca. 220 Betriebe, die ökologische Zimmerpflanzen produzieren. Davon züchten etwa 52 Schnittblumen. Die Betriebe sind einem der anerkannten Anbauverbände des ökologischen Landbaus angeschlossen, erkennbar an dem jeweiligen Gütesiegel von Bioland, Naturland, Gäa oder Demeter. Der Vertrieb der Bio-Blumen über Floristen befindet sich noch im Aufbau. Derzeit erhalten VerbraucherInnen die Bio-Blumen direkt „ab Hof“ in den Gärtnereien oder auf Wochenmärkten. Auch der Versandhandel ist etabliert.
Posted: October 3rd, 2008 under Blumen und Pflanzen.
Comments: none
Ernährung, die Aufnahme der Nahrungsstoffe für das Wachstum, die Erhaltung und Fortpflanzung eines Lebewesens.
Die grünen Pflanzen können die körpereigenen organischen Substanzen aus anorganischen Stoffen (Kohlendioxid, Wasser, Mineralsalze) aufbauen, sie sind autotroph. Ihre Energiequelle ist die Sonne. Durch ihre Synthesetätigkeit liefern die grünen Pflanzen allen heterotrophen, auf organische Nährstoffe angewiesenen Organismen (Bakterien, Pilze, nichtgrüne höhere Pflanzen, Tiere, Mensch) die Existenzgrundlage. Wichtigster Ernährungsvorgang dieser Pflanzen ist die Fotosynthese. – Die nichtgrünen Pflanzen (Saprophyten, Parasiten) decken ihren Energie- und Kohlenstoffbedarf aus lebender oder toter organischer Substanz. – Für ihre Ernährung müssen Tiere und Menschen lebenswichtige organische Verbindungen aufnehmen, um dem Organismus die Energiesubstrate für seine Leistungen (Betriebsstoffwechsel), die Stoffe für das Wachstum und den laufenden Ersatz verbrauchter Körpersubstanzen (Baustoffwechsel) zuzuführen.
Tier: Nach der Art der Nahrungsaufnahme unterscheidet man bei Tieren u. a.: Strudler (z. B. Muscheln), Substratfresser (Regenwurm), Schlinger (Schlangen) und Zerkleinerer (viele Insekten, Weichtiere und Wirbeltiere). Endoparasiten nehmen durch ihre Körperoberfläche Nahrungsstoffe ihrer Wirtstiere auf. – Je nach bevorzugter Nahrungsquelle unterscheidet man Fleischfresser (Karnivoren), Pflanzenfresser (Herbivoren) und Allesfresser (Omnivoren).
Mensch: Die Ernährung des Menschen entspricht derjenigen von tierischen Allesfressern. Art, Menge, Zusammensetzung und Zubereitung der pflanzlichen (Gemüse, Obst, Getreide) und tierischen (Milch, Eier, Fleisch) Nahrungsmittel hängen von biologischen und sozialen Gegebenheiten ab. Die aufgenommenen Nährstoffe werden im Verdauungskanal in eine lösliche und damit resorbierbare Form gebracht, mit dem Blut in die verschiedenen Gewebe transportiert und dort in den einzelnen Zellen mithilfe von Enzymen abgebaut (Verdauung). Dieser Vorgang ist einer Verbrennung vergleichbar, die Bewegungsenergie und Wärme liefert. Die Abfallprodukte dieser Verbrennung werden aus dem Körper durch den Stuhl, den Harn und die Atmung ausgeschieden. Kohlenhydrate und Fette sind hauptsächlich Energiespender, während Proteine vorwiegend zum Aufbau und Ersatz von Zellen und zur Bildung von Enzymen und Hormonen benötigt werden.
Bei einer richtig zusammengestellten Kost sollen etwa 55–60 % des Joulebedarfs (Kalorienbedarf) aus Kohlenhydraten, 25–30 % aus Fetten und 10–15 % aus Proteinen (Eiweißen) gedeckt werden. Die Proteinzufuhr sollte täglich 1 g je kg Körpergewicht betragen (Eiweißminimum). Bei Jugendlichen und Schwangeren sowie während der Stillperiode erhöht sich der Proteinbedarf auf 1,5 g je kg Körpergewicht und Tag. Beim Erwachsenen sollten (nach einer Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung) 0,4 g Proteine je kg Körpergewicht, mindestens aber 20 g je Tag tierischer Herkunft sein. – Das wichtigste Kohlenhydrat ist die Stärke, die u. a. in Getreideprodukten und Kartoffeln enthalten ist. Fette sind wegen ihres hohen Joulegehaltes die wichtigste Energiereserve des Körpers. 1 g Kohlenhydrate und 1 g Protein liefern jeweils 17,2 kJ (4,1 kcal); 1 g Fett dagegen 39 kJ (9,3 kcal). Einige lebenswichtige Fettsäuren wie Linolsäure und Linolensäure kann der Organismus nicht selbst aufbauen. Die Zufuhr dieser essenziellen Fettsäuren sollte täglich etwa 4–6 g betragen (enthalten in zwei Teelöffeln Sonnenblumenöl oder in 45 g Margarine beziehungsweise 150 g Butter). Fette sind außerdem wichtig für die Resorption der fettlöslichen Vitamine A, D und K, die nur zusammen mit Fetten die Darmwand passieren können. Der tägliche Energiebedarf eines gesunden Menschen ist v. a. von der körperlichen Beanspruchung abhängig.
Posted: August 10th, 2008 under Ernährung.
Comments: none
Können Sie sich 2,5 Milliarden Web-Seiten vorstellen? Wissen Sie, wie viel 20 Terabyte Daten sind? Grob überschlagen entspricht dies einem Lexikon mit zwei Millionen Bänden. Die dafür benötigte Schrankwand wäre 100 Kilometer lang. Genau diese Datenmenge haben die derzeit größten Suchmaschinen, Google und Alltheweb, auf ihren Rechnern gespeichert. Doch wie schaffen es die Suchmaschinen, aus einer derartigen Datenflut in nicht einmal einer Sekunde die passenden Fundstellen zu liefern und diese auch noch sinnvoll zu sortieren? So beeindruckend die dazu erforderliche Rechen-Power ist, das Grundprinzip lässt sich relativ leicht nachvollziehen. Read more »
Posted: June 24th, 2008 under Webmaster, Webdesign.
Comments: none
Eine Website lässt sich nicht „einfach so“ optimieren. Vielmehr ist es notwendig, die Begriffe, so genannte Keywords, herauszufinden, die Ihre Site am besten beschreiben – und mit denen Ihre Zielgruppe auch sucht. Gute Dienste leisten dabei Keyword-Datenbanken, dort geben Sie einen Begriff ein und die Datenbank zeigt an, wie oft der Begriff zur Suche benutzt und mit welchen anderen Wörtern er kombiniert wurde. Der ideale Suchbegriff beschreibt die Inhalte einer Website treffend, wird von Surfern oft benutzt und es gibt wenig konkurrierende Seiten. Read more »
Posted: June 4th, 2008 under Webmaster.
Comments: none
Das neugewonnene Küstenland ist heute Teil der Marsch, die etwa in Höhe des Meeresspiegels, stellenweise sogar darunter liegt. Zwischen diesem fruchtbaren Schwemmland am Küstensaum und der vorgelagerten Inselkette erstreckt sich das seichte Wattenmeer, dessen Schlick- und Sandboden vielfältiges Kleingetier enthält, das wiederum zahlreichen Vogelarten als Nahrung dient. Die Ostfriesischen Inseln vor der Wattenküste sind erdgeschichtlich sehr junge, durch Wind und Gezeiten aufgebaute Düneninseln, die ständig ihre Form änderten, von West nach Ost wanderten und noch immer gen Osten wachsen. Besonders gut kann man ihre stete Wandlung und Neubildung heute noch auf der Insel Spiekeroog studieren. Große Bereiche der Inseln und des Wattenmeers sind Bestandteil des 1986 geschaffenen Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer, durch den diese ökologisch einmalige Landschaft endlich unter stärkeren Schutz gestellt wurde. Read more »
Posted: May 2nd, 2008 under Urlaub.
Comments: none
Zum höchsten Punkt von Usedom reicht es dem Streckeisberg mit seinen 60 m nicht, denn eine kleine Kuppe unweit der polnischen Grenze ist wenig höher; doch mit Sicherheit bietet er, unmittelbar an der Küste gelegen, die beste Aussicht aufs Meer. Natürlich waren es die Kräfte der Eiszeitgletscher, die den Hügel als Teil eines Endmoränenzugs hinterließen. Doch der Wind hat auch seinen Teil dazu beigetragen und dem “Witten Barch” (weißen Berg), wie er im Volksmund hieß, noch eine 20 m hohe Kliffranddüne aufgesetzt, während Brandungsarbeit und Sturmfluten immer wieder große Teile des Steilabbruchs zerstörten. Read more »
Posted: April 28th, 2008 under Urlaub.
Comments: none
Nach dem Ausbau des alten Laufwerkes kann die neue Festplatte in das Gehäuse eingebaut werden, indem die oben beschriebenen Schritte in umgekehrter Reihenfolge wiederholt werden. Achten Sie darauf, Datenkabel und etwaige Adapter richtig herum anzuschließen. Ein Jumpern der Platte ist in der Regel nicht erforderlich, da die Festplatte als einzelnes Gerät betrieben wird, was der werkseitigen Voreinstellung der Festplattenl1ersteller entspricht. Wenn das Gehäuse wieder verschraubt ist, können Sie das Notebook in Betrieb nehmen und ins BIOS wechseln, um die neue Platte dort anzumelden. Diesen und die folgenden Schritte (Partitionieren und Formatieren) beschreibt ausführlich das Kapitel 6.2. Read more »
Posted: April 23rd, 2008 under Computer.
Comments: none
So nennt man die Präsentationsschauen der großen Designer. Die Creme de la creme! Die Kleider sind den Models ausnahmsweise auf den Leib geschneidert. So sehen die prominenten, adligen oder wohlhabenden Kundinnen, wie toll ein Abendkleid nach der Maßanfertigung auch bei ihnen aussehen kann. Das tut es selten, denn nur wenige Kundinnen, die 50000 Euro für ein einziges Kleid hinblättern können, passen in Kleidergröße 34 oder 36. Read more »
Posted: April 18th, 2008 under Stars und Sternchen.
Comments: none
Galt ein MBA-Absolvent in Deutschland Vor mehreren Jahren noch als bestaunter Exot, so etabliert sich die MBA-Ausbildung langsam auch im deutschen Bildungssystem, und durch die vor allem in den Medien geführte intensive Diskussion ist der Wissensstand zum Thema MBA wesentlich verbessert Worden. Dennoch werden all zu oft Äpfel mit Birnen verglichen, und vielfach wird so getan, als sei MBA gleich MBA. Read more »
Posted: April 17th, 2008 under Bildung.
Comments: none
„An machen Orten sprudelt das Wasser aus den Steinen und Wurzeln stärker hervor und bildet kleine Kaskaden. Da lässt sich gut sitzen.“ Der Harz ist von jeher reich an Wasser. Man kann das kostbare Naß wie Heine mit den Augen des Romantikers, aber auch ganz nüchtern als Rohstoff betrachten, und die Harzer verstehen es, aus dem Überfluß Gewinn zu ziehen. Read more »
Posted: April 14th, 2008 under Urlaub.
Comments: none
Ein kleiner Junge träumte, er wäre in einem großen Wald, wo es sehr dunkel war. Die Blätter an den Bäumen waren ganz groß und dick. Von den Bäumen hingen lange Schläuche, die fast bist zur Erde reichten. Weil der Boden ganz nass war, habe sich der Junge an einen solchen Schlauch gehängt und über den Boden geschwebt. Read more »
Posted: April 8th, 2008 under Astrologie und Horoskope.
Comments: none
Weitaus besser als jedes modische Accessoire schmückt aber der strahlende Teint die Schwangere. Denn auch wenn man nicht genau weiß, was auf einen zukommen wird, die finanzielle Zukunft ist geregelt, zumindest im ersten Jahr. Das in diesem Jahr eingeführte Elterngeld macht es möglich, dass jeder in den ersten zwölf Monaten Geld vom Staat erhält. Das Elterngeld beträgt 67 Prozent des durchschnittlich nach Abzug von Steuern, Sozialabgaben und Werbungskosten vor der Geburt monatlich verfügbaren laufenden Erwerbseinkommens. Read more »
Posted: April 7th, 2008 under Hobby und Freizeit.
Comments: none
Zu den Vorspiegelungen, die das Wesen der Gesundheitsindustrie prägen, zählt das Schlagwort vom Mangel an Vitaminen und Mineralen in der täglichen Kost. Das stimmt aber nicht. Eine weitere falsche Vorstellung gipfelt in der Behauptung: „Wenn Vitamine und Minerale gut für Sie sind, dann ist mehr davon besser für Sie!“ Dieser Slogan ist die Basis einer Vitaminkampagne, im Rahmen derer zahlreiche Leute Unmengen von allen möglichen Vitaminen schlucken – weit mehr, als zur Vermeidung eines Defizits nötig sind. Read more »
Posted: April 6th, 2008 under Ernährung.
Comments: none
Die Farben, die als Lieblingsfarben auserkoren wurden, will man sich auf keinen Fall nehmen lassen. So wird vor Farbberatungen oft die Befürchtung geäußert, dass man danach die Lieblingsfarben nicht mehr tragen dürfte. Read more »
Posted: April 2nd, 2008 under Werbung, Online-Shopping.
Comments: none
Dass wir in einer sittenlosen Epoche leben, pfeifen die Spatzen von allen Dächern, und dass man mit veralteten Moralbegriffen endlich aufräumen müsse, unken schon seit geraumer Zeit philosophische und pseudophilosophische Geister. Was bei den ein Ärgernis, nämlich das Auseinanderfallen zwischen der offiziell anerkannten und geforderten Sittlichkeit und der gelebten Sitte, verliert sich jedoch bei genauerer Untersuchung im Dunkel der Geschichte. Read more »
Posted: April 1st, 2008 under Liebe und Partnerschaft.
Comments: none
Um Kosten zu sparen und die internen Prozesse beim Einkauf von Geschäftsdrucksachen und Werbematerial zu vereinfachen, setzt die Hotelgruppe Marriott für ihre vier Marken Marriott, Courtyard, Renaissance und JW Marriott europaweit auf das elektronische Beschaffungsportal E-box-one. Der E-box-one-Anbieter B&W Media-Service, und sein Team haben für jede Marke eigene E-Shops eingerichtet. Read more »
Posted: March 20th, 2008 under Werbung.
Comments: none
Neue Features sollen Nutzer zum Mitmachen bewegen. Das Musik-Portal Napster geht einen neuen Weg, um Kunden für sein Abo-Angebot zu gewinnen. Wenn sich Online-User registrieren, haben sie kostenlos Zugriff auf zwei Millionen Titel. Die Lieder können bis zu fünf Mal gratis angehört werden. Read more »
Posted: March 5th, 2008 under Musik.
Comments: none
Seit Google 2004 angekündigt hat, Bücher aus den Sammlungen von Bibliotheken zu digitalisieren, ist das Projekt umstritten. Verlage fürchten, dass ihre Urheberrechte verletzt werden und europäische Bibliotheken wittern Kulturimperialismus der USA, wenn vorwiegend englischsprachige Bücher gescannt werden. Read more »
Posted: February 12th, 2008 under Recht.
Comments: none
Auch wenn das Fernabsatzgesetz in Deutschland am 1. Juni seinen sechsten Geburtstag feierte und die Vorschriften des Gesetzes über rechtliche Rahmenbedingungen für den elektronischen Geschäftsverkehr seit Dezember 2001 gelten – deutsche Online-Händler haben immer noch Defizite bei der Umsetzung relevanter Rechtsvorschriften. Read more »
Posted: January 31st, 2008 under Webmaster, Recht, Online-Shopping.
Comments: none
Der Trend, dass Verbraucher vor dem Einkauf im Internet recherchieren und dann im Laden kaufen, nimmt zu. Das Marktforschungsinstitut Forrester Research schätzt, dass im vergangenen Jahr mehr als 40 Millionen Verbraucher zuerst Informationen im Web suchten, bevor sie eine Ware offline erworben haben. Read more »
Posted: January 30th, 2008 under Business.
Comments: none
Die gute Stimmung in der Internet-Branche wirkt sich auch positiv auf die Kongressmesse “Online Marketing Düsseldorf” aus. Read more »
Posted: January 29th, 2008 under Werbung, Webmaster, Webdesign.
Comments: none
Maßgeschneiderte Anzüge ja, aber maßgeschneidertes Metall? Die Idee dazu hatte der mittelständische Fertigungsspezialist für Maschinen- und Anlagebau, Mez Frintrop aus Reutlingen, im Rahmen strategischer Überlegungen. Read more »
Posted: January 28th, 2008 under Business.
Comments: none
Was kann geschützt werden? In der Diskussion um die Patentierbarkeit von Software geht vielfach unter, dass es sich dabei nicht zwingend um technische Innovationen handeln muss, auch alltägliche Software, die mitunter in wenigen Stunden programmiert ist, ist patentfähig. Read more »
Posted: January 27th, 2008 under Recht.
Comments: none
Das Online-Portal Yahoo positioniert sich im Markt für Online-Videos und Rich-Media-Werbung mit dem Start einer neuen Video-Site. “Unser Ziel ist, der Ausgangspunkt für die Video-Suche im Web zu werden”, sagt Jason Zajac, General Manager Social Media bei Yahoo gegenüber Zdnet. Read more »
Posted: January 26th, 2008 under Business.
Comments: none
So erkennt Ihre Website, welche Sprache der Besucher bevorzugt. Damit lassen sich nicht nur schicke Browser-Statistiken erstellen, auch der Browser-Typ lässt sich relativ zuverlässig ermitteln, so können etwa Browser-spezifische Inhalte ausgeliefert werden. Read more »
Posted: January 25th, 2008 under Webmaster.
Comments: none
Microsoft gibt jedes Jahr große Summen für sein Forschungs- und Entwicklungsprogramm aus. Andere Unternehmen können die dabei entwickelten Technologien unter dem IP-Ventures-Programm lizenzieren und so neue Geschäftsmodelle entwickeln. Read more »
Posted: January 24th, 2008 under Technik und Unterhaltung.
Comments: none
Kundenservice auf Basis von Text-Chat, also Instant Messaging, wächst in der Akzeptanz bei den amerikanischen Verbrauchern, haben die Marktforscher von Jupiter Research herausgefunden. Read more »
Posted: January 23rd, 2008 under Hobby und Freizeit.
Comments: none
Wer ist der Admin-c? Wichtig bei der Verwaltung von Domains ist die klare Verteilung der Berechtigungen. Der Verfügungsberechtigte über die Domain wird bei der Domain-Verwaltung als Admin-c eingetragen – also der Besitzer und nicht sein Provider. Read more »
Posted: January 22nd, 2008 under Webmaster, Dienstleistung.
Comments: none
Innerhalb weniger Wochen nach Freigabe der Registrierung hat sich die neue .eu-Domain zum Shooting-Star entwickelt: Bei Redaktionsschluss waren mehr als 1,8 Millionen .eu-Adressen angemeldet. Read more »
Posted: January 21st, 2008 under Webmaster.
Comments: none
Weltweit gibt es fast 70 Millionen Web-Adressen. Auf die Top-Level-Domain .de entfallen über zehn Millionen Einträge, und der Shooting-Star, die europäische .eu-Domain brachte es bereits wenige Tage nach Freigabe der Registrierung auf deutlich über eine Million Buchungen – die Nachfrage nach interessanten, selbst erklärenden und markenstützenden Internet-Adressen ist ungebrochen. Read more »
Posted: January 20th, 2008 under Webmaster.
Comments: none
Kinder und Jugendliche stellen eine wirtschaftlich interessante, aber auch risikoreiche Zielgruppe für Online-Händler dar. Denn grundsätzlich sind Verkäufe an Minderjährige nur mit Genehmigung der Eltern wirksam. Im Zweifel müssen Händler die Ware zurücknehmen. Read more »
Posted: January 19th, 2008 under Recht, Online-Shopping.
Comments: none
Die Internet-Suchmaschine Google bietet ab sofort auch eine SMS-Auskunft an. Für 29 Cent pro Abfrage an die Kurzwahlnummer 31010 können Kunden von jedem mobilen Gerät aus Read more »
Posted: January 18th, 2008 under Technik und Unterhaltung, Dienstleistung.
Comments: none
Die Bewerbungen haben die magische Grenze von 100 überschritten”, freut sich Stefanie Becker, Projektmanagerin ASP Online-Services beim Internet-Branchenverband Eco. “So viele Unternehmen haben sich noch nie in der Geschichte der Awards um eine Prämierung ihrer Leistungen bemüht.” Read more »
Posted: January 17th, 2008 under Internet, Dienstleistung.
Comments: none
Es ist gar nicht so trivial, einen neuen Claim für eine große Marke zu entwickeln. Schon Sony wurde öffentlich mit seinem neuen Slogan “like.no.other” wegen der oft eigenwilligen Interpretation technischer Standards durch den Kakao gezogen. Read more »
Posted: January 16th, 2008 under Telekommunikation, Mobilfunk.
Comments: none
Jeder dritte Internet-Nutzer bestellt Arzneimittel über das Web, konstatiert das Marktforschungsinstitut Ipsos nach einer Online-Umfrage unter 1.000 Internet-Nutzern ab 16 Jahren. Read more »
Posted: January 15th, 2008 under Gesundheit, Ernährung.
Comments: none
Der Vermarkter des Spiegel-Verlags, Quality Channel, platziert ab sofort auch Fernseh-Spots im Internet. Den Auftakt bilden Commercials von Arena.tv, die im Umfeld der Video-Kolumne “Van Ryssen geht steil” auf Spiegel Online geschaltet werden. Read more »
Posted: January 14th, 2008 under Internet, Fernsehen.
Comments: none
In erster Linie ja – bei der normalen kommerziellen Suche, der mobilen Suche, der lokalen Suche und auch beim Thema Content Match. Das muss aber nicht so bleiben. Die neue Plattform soll ja auf die nächste Generation von Suchmaschinen-Marketing ausgerichtet sein und so werden wir ganz schnell auch neue Anzeigenformate integrieren können. Read more »
Posted: January 13th, 2008 under Webmaster, Internet.
Comments: none