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	<title>Blog - javascript reference</title>
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	<description>Blog - javascript reference</description>
	<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 16:22:47 +0000</pubDate>
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		<title>Ernährung</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 18:22:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ernährung,  die Aufnahme der Nahrungsstoffe für das Wachstum, die Erhaltung und Fortpflanzung eines Lebewesens.
Die grünen Pflanzen können die körpereigenen organischen Substanzen aus anorganischen Stoffen (Kohlendioxid, Wasser, Mineralsalze) aufbauen, sie sind autotroph. Ihre Energiequelle ist die Sonne. Durch ihre Synthesetätigkeit liefern die grünen Pflanzen allen heterotrophen, auf organische Nährstoffe angewiesenen Organismen (Bakterien, Pilze, nichtgrüne höhere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ernährung</strong><em>,</em>  die Aufnahme der Nahrungsstoffe für das Wachstum, die Erhaltung und Fortpflanzung eines Lebewesens.</p>
<p>Die grünen <strong>Pflanzen</strong> können die körpereigenen organischen Substanzen aus anorganischen Stoffen (Kohlendioxid, Wasser, Mineralsalze) aufbauen, sie sind autotroph. Ihre Energiequelle ist die Sonne. Durch ihre Synthesetätigkeit liefern die grünen Pflanzen allen heterotrophen, auf organische Nährstoffe angewiesenen Organismen (Bakterien, Pilze, nichtgrüne höhere Pflanzen, Tiere, Mensch) die Existenzgrundlage. Wichtigster Ernährungsvorgang dieser Pflanzen ist die Fotosynthese. – Die nichtgrünen Pflanzen (Saprophyten, Parasiten) decken ihren Energie- und Kohlenstoffbedarf aus lebender oder toter organischer Substanz. – Für ihre Ernährung müssen Tiere und Menschen lebenswichtige organische Verbindungen aufnehmen, um dem Organismus die Energiesubstrate für seine Leistungen (Betriebsstoffwechsel), die Stoffe für das Wachstum und den laufenden Ersatz verbrauchter Körpersubstanzen (Baustoffwechsel) zuzuführen.</p>
<p><em>Tier: </em>Nach der Art der Nahrungsaufnahme unterscheidet man bei <strong>Tieren</strong> u. a.: Strudler (z. B. Muscheln), Substratfresser (Regenwurm), Schlinger (Schlangen) und Zerkleinerer (viele Insekten, Weichtiere und Wirbeltiere). Endoparasiten nehmen durch ihre Körperoberfläche Nahrungsstoffe ihrer Wirtstiere auf. – Je nach bevorzugter Nahrungsquelle unterscheidet man <strong>Fleischfresser</strong> (Karnivoren), <strong>Pflanzenfresser</strong> (Herbivoren) und <strong>Allesfresser</strong> (Omnivoren).</p>
<p><em>Mensch: </em>Die Ernährung des <strong>Menschen</strong> entspricht derjenigen von tierischen Allesfressern. Art, Menge, Zusammensetzung und Zubereitung der pflanzlichen (Gemüse, Obst, Getreide) und tierischen (Milch, Eier, Fleisch) Nahrungsmittel hängen von biologischen und sozialen Gegebenheiten ab. Die aufgenommenen Nährstoffe werden im Verdauungskanal in eine lösliche und damit resorbierbare Form gebracht, mit dem Blut in die verschiedenen Gewebe transportiert und dort in den einzelnen Zellen mithilfe von Enzymen abgebaut (Verdauung). Dieser Vorgang ist einer Verbrennung vergleichbar, die Bewegungsenergie und Wärme liefert. Die Abfallprodukte dieser Verbrennung werden aus dem Körper durch den Stuhl, den Harn und die Atmung ausgeschieden. Kohlenhydrate und Fette sind hauptsächlich Energiespender, während Proteine vorwiegend zum Aufbau und Ersatz von Zellen und zur Bildung von Enzymen und Hormonen benötigt werden.</p>
<p>Bei einer richtig zusammengestellten Kost sollen etwa 55–60 % des Joulebedarfs (Kalorienbedarf) aus Kohlenhydraten, 25–30 % aus Fetten und 10–15 % aus Proteinen (Eiweißen) gedeckt werden. Die Proteinzufuhr sollte täglich 1 g je kg Körpergewicht betragen (Eiweißminimum). Bei Jugendlichen und Schwangeren sowie während der Stillperiode erhöht sich der Proteinbedarf auf 1,5 g je kg Körpergewicht und Tag. Beim Erwachsenen sollten (nach einer Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung) 0,4 g Proteine je kg Körpergewicht, mindestens aber 20 g je Tag tierischer Herkunft sein. – Das wichtigste Kohlenhydrat ist die Stärke, die u. a. in Getreideprodukten und Kartoffeln enthalten ist. Fette sind wegen ihres hohen Joulegehaltes die wichtigste Energiereserve des Körpers. 1 g Kohlenhydrate und 1 g Protein liefern jeweils 17,2 kJ (4,1 kcal); 1 g Fett dagegen 39 kJ (9,3 kcal). Einige lebenswichtige Fettsäuren wie Linolsäure und Linolensäure kann der Organismus nicht selbst aufbauen. Die Zufuhr dieser essenziellen Fettsäuren sollte täglich etwa 4–6 g betragen (enthalten in zwei Teelöffeln Sonnenblumenöl oder in 45 g Margarine beziehungsweise 150 g Butter). Fette sind außerdem wichtig für die Resorption der fettlöslichen Vitamine A, D und K, die nur zusammen mit Fetten die Darmwand passieren können. Der tägliche Energiebedarf eines gesunden Menschen ist v. a. von der körperlichen Beanspruchung abhängig.</p>
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		<title>SEO versus Suchmaschinen Spider/Betreiber</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 16:03:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Können Sie sich 2,5 Milliarden Web-Seiten vorstellen? Wissen Sie, wie viel 20 Terabyte Daten sind? Grob überschlagen entspricht dies einem Lexikon mit zwei Millionen Bänden. Die dafür benötigte Schrankwand wäre 100 Kilometer lang. Genau diese Datenmenge haben die derzeit größten Suchmaschinen, Google und Alltheweb, auf ihren Rechnern gespeichert. Doch wie schaffen es die Suchmaschinen, aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Können Sie sich 2,5 Milliarden Web-Seiten vorstellen? Wissen Sie, wie viel 20 Terabyte Daten sind? Grob überschlagen entspricht dies einem Lexikon mit zwei Millionen Bänden. Die dafür benötigte Schrankwand wäre 100 Kilometer lang. Genau diese Datenmenge haben die derzeit größten Suchmaschinen, Google und Alltheweb, auf ihren Rechnern gespeichert. Doch wie schaffen es die Suchmaschinen, aus einer derartigen Datenflut in nicht einmal einer Sekunde die passenden Fundstellen zu liefern und diese auch noch sinnvoll zu sortieren? So beeindruckend die dazu erforderliche Rechen-Power ist, das Grundprinzip lässt sich relativ leicht nachvollziehen. <a href="http://javascript-reference.info/java-blog/seo-versus-suchmaschinen-spiderbetreiber.html#more-65" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Die richtigen Suchbegriffe</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 09:38:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine Website lässt sich nicht „einfach so“ optimieren. Vielmehr ist es notwendig, die Begriffe, so genannte Keywords, herauszufinden, die Ihre Site am besten beschreiben – und mit denen Ihre Zielgruppe auch sucht. Gute Dienste leisten dabei Keyword-Datenbanken, dort geben Sie einen Begriff ein und die Datenbank zeigt an, wie oft der Begriff zur Suche benutzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Eine Website lässt sich nicht „einfach so“ optimieren. Vielmehr ist es notwendig, die Begriffe, so genannte Keywords, herauszufinden, die Ihre Site am besten beschreiben – und mit denen Ihre Zielgruppe auch sucht. Gute Dienste leisten dabei Keyword-Datenbanken, dort geben Sie einen Begriff ein und die Datenbank zeigt an, wie oft der Begriff zur Suche benutzt und mit welchen anderen Wörtern er kombiniert wurde. Der ideale Suchbegriff beschreibt die Inhalte einer Website treffend, wird von Surfern oft benutzt und es gibt wenig konkurrierende Seiten.  <a href="http://javascript-reference.info/java-blog/die-richtigen-suchbegriffe.html#more-64" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Wandernde Inseln, schwindende Moore</title>
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		<pubDate>Fri, 02 May 2008 19:39:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das neugewonnene Küstenland ist heute Teil der Marsch, die etwa in Höhe des Meeresspiegels, stellenweise sogar darunter liegt. Zwischen diesem fruchtbaren Schwemmland am Küstensaum und der vorgelagerten Inselkette erstreckt sich das seichte Wattenmeer, dessen Schlick- und Sandboden vielfältiges Kleingetier enthält, das wiederum zahlreichen Vogelarten als Nahrung dient. Die Ostfriesischen Inseln vor der Wattenküste sind erdgeschichtlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Das neugewonnene Küstenland ist heute Teil der Marsch, die etwa in Höhe des Meeresspiegels, stellenweise sogar darunter liegt. Zwischen diesem fruchtbaren Schwemmland am Küstensaum und der vorgelagerten Inselkette erstreckt sich das seichte Wattenmeer, dessen Schlick- und Sandboden vielfältiges Kleingetier enthält, das wiederum zahlreichen Vogelarten als Nahrung dient. Die Ostfriesischen Inseln vor der Wattenküste sind erdgeschichtlich sehr junge, durch Wind und Gezeiten aufgebaute Düneninseln, die ständig ihre Form änderten, von West nach Ost wanderten und noch immer gen Osten wachsen. Besonders gut kann man ihre stete Wandlung und Neubildung heute noch auf der Insel Spiekeroog studieren. Große Bereiche der Inseln und des Wattenmeers sind Bestandteil des 1986 geschaffenen Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer, durch den diese ökologisch einmalige Landschaft endlich unter stärkeren Schutz gestellt wurde. <a href="http://javascript-reference.info/java-blog/wandernde-inseln-schwindende-moore.html#more-48" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Unterwegs im Bernsteinland</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 19:35:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum höchsten Punkt von Usedom reicht es dem Streckeisberg mit seinen 60 m nicht, denn eine kleine Kuppe unweit der polnischen Grenze ist wenig höher; doch mit Sicherheit bietet er, unmittelbar an der Küste gelegen, die beste Aussicht aufs Meer. Natürlich waren es die Kräfte der Eiszeitgletscher, die den Hügel als Teil eines Endmoränenzugs hinterlie­ßen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Zum höchsten Punkt von Usedom reicht es dem Streckeisberg mit seinen 60 m nicht, denn eine kleine Kuppe unweit der polnischen Grenze ist wenig höher; doch mit Sicherheit bietet er, unmittelbar an der Küste gelegen, die beste Aussicht aufs Meer. Natürlich waren es die Kräfte der Eiszeitgletscher, die den Hügel als Teil eines Endmoränenzugs hinterlie­ßen. Doch der Wind hat auch seinen Teil dazu beigetragen und dem &#8220;Witten Barch&#8221; (weißen Berg), wie er im Volksmund hieß, noch eine 20 m hohe Kliffranddüne aufgesetzt, während Brandungsarbeit und Sturmfluten immer wieder große Teile des Steilabbruchs zerstörten.  <a href="http://javascript-reference.info/java-blog/unterwegs-im-bernsteinland.html#more-47" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Einbau der neuen Festplatte</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 13:38:24 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Ausbau des alten Laufwerkes kann die neue Festplatte in das Gehäuse eingebaut werden, indem die oben beschriebenen Schritte in umgekehrter Rei­henfolge wiederholt werden. Achten Sie darauf, Datenkabel und etwaige Adapter richtig herum anzuschließen. Ein Jumpern der Platte ist in der Regel nicht erfor­derlich, da die Festplatte als einzelnes Gerät betrieben wird, was der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Nach dem Ausbau des alten Laufwerkes kann die neue Festplatte in das Gehäuse eingebaut werden, indem die oben beschriebenen Schritte in umgekehrter Rei­henfolge wiederholt werden. Achten Sie darauf, Datenkabel und etwaige Adapter richtig herum anzuschließen. Ein Jumpern der Platte ist in der Regel nicht erfor­derlich, da die Festplatte als einzelnes Gerät betrieben wird, was der werkseitigen Voreinstellung der Festplattenl1ersteller entspricht. Wenn das Gehäuse wieder verschraubt ist, können Sie das Notebook in Betrieb nehmen und ins BIOS wech­seln, um die neue Platte dort anzumelden. Diesen und die folgenden Schritte (Partitionieren und Formatieren) beschreibt ausführlich das Kapitel 6.2. <a href="http://javascript-reference.info/java-blog/einbau-der-neuen-festplatte.html#more-46" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Haute Couture</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 06:42:47 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Stars und Sternchen]]></category>

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		<description><![CDATA[So nennt man die Präsentations­schauen der großen Designer. Die Creme de la creme! Die Kleider sind den Models ausnahmsweise auf den Leib geschneidert. So sehen die promi­nenten, adligen oder wohlhabenden Kundinnen, wie toll ein Abendkleid nach der Maßanfertigung auch bei ihnen aussehen kann. Das tut es selten, denn nur wenige Kundinnen, die 50000 Euro für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">So nennt man die Präsentations­schauen der großen Designer. Die Creme de la creme! Die Kleider sind den Models ausnahmsweise auf den Leib geschneidert. So sehen die promi­nenten, adligen oder wohlhabenden Kundinnen, wie toll ein Abendkleid nach der Maßanfertigung auch bei ihnen aussehen kann. Das tut es selten, denn nur wenige Kundinnen, die 50000 Euro für ein einziges Kleid hin­blättern können, passen in Kleider­größe 34 oder 36.  <a href="http://javascript-reference.info/java-blog/haute-couture.html#more-45" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Der MBA - ein Titel mit vielen Facetten</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 18:14:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Galt ein MBA-Absolvent in Deutschland Vor mehreren Jahren noch als bestaunter Exot, so etabliert sich die MBA-Ausbildung langsam auch im deutschen Bildungssystem, und durch die vor allem in den Medien geführte intensive Diskussion ist der Wissensstand zum Thema MBA wesentlich verbessert Worden. Dennoch werden all zu oft Äpfel mit Birnen verglichen, und vielfach wird so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Galt ein MBA-Absolvent in Deutschland Vor mehreren Jahren noch als bestaunter Exot, so etabliert <em>sich </em>die MBA-Ausbildung langsam auch im deutschen Bildungssystem, und durch die vor allem in den Medien geführte intensive Diskussion ist der Wissensstand zum <em>Thema </em>MBA wesentlich verbessert Worden. Dennoch werden all zu oft Äpfel mit Birnen verglichen, und viel<em>fach </em>wird so getan, als sei MBA <em>gleich </em>MBA.  <a href="http://javascript-reference.info/java-blog/der-mba-ein-titel-mit-vielen-facetten.html#more-44" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Norddeutschlands Wasserspeicher</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 15:05:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[„An machen Orten sprudelt das Wasser aus den Steinen und Wurzeln stärker hervor und bildet kleine Kaskaden. Da lässt sich gut sitzen.“ Der Harz ist von jeher reich an Wasser. Man kann das kostbare Naß wie Heine mit den Augen des Romantikers, aber auch ganz nüchtern als Rohstoff betrachten, und die Harzer verstehen es, aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">„An machen Orten sprudelt das Wasser aus den Steinen und Wurzeln stärker hervor und bildet kleine Kaskaden. Da lässt sich gut sitzen.“ Der Harz ist von jeher reich an Wasser. Man kann das kostbare Naß wie Heine mit den Augen des Romantikers, aber auch ganz nüchtern als Rohstoff betrachten, und die Harzer verstehen es, aus dem Überfluß Gewinn zu ziehen.  <a href="http://javascript-reference.info/java-blog/norddeutschlands-wasserspeicher.html#more-42" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Drachen- und Tierträume</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 07:42:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Astrologie und Horoskope]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kleiner Junge träumte, er wäre in einem großen Wald, wo es sehr dunkel war. Die Blätter an den Bäumen waren ganz groß und dick. Von den Bäumen hingen lange Schläuche, die fast bist zur Erde reichten. Weil der Boden ganz nass war, habe sich der Junge an einen solchen Schlauch gehängt und über den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Ein kleiner Junge träumte, er wäre in einem großen Wald, wo es sehr dunkel war. Die Blätter an den Bäumen waren ganz groß und dick. Von den Bäumen hingen lange Schläuche, die fast bist zur Erde reichten. Weil der Boden ganz nass war, habe sich der Junge an einen solchen Schlauch gehängt und über den Boden geschwebt.  <a href="http://javascript-reference.info/java-blog/drachen-und-tiertraume.html#more-41" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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